In eigener Sache

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Dr. Peter Deubner – Stiftung
Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen www.stiftungen.org

Im Jahre 1999 gründete Dr. Peter Deubner eine Stiftung, um Zwecke zu unterstützen, die ihm besonders am Herzen liegen. Neben mildtätigen Zwecken fördert die Stiftung die Wissenschaft, vorwiegend der Kunstgeschichte und Archäologie. So wurde zum Beispiel am 23. März 2011 zum 6. Mal der „Deubner-Preis“ für eine richtungweisende Dissertation und einen herausragenden Aufsatz auf dem Gebiet der Kunstgeschichte verliehen. Seit 2005 entrichtet die Stiftung unter der Schirmherrschaft von Elfi Scho-Antwerpes, Erste Bürgermeisterin der Stadt Köln, mit Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Herferinnen und Helfer für Obdachlose wie auch andere bedürftige Menschen das „Kölner Obdachlosen-Frühstück“.

Stiftungszweck
(aus der Satzung der Dr. Peter Deubner-Stiftung):

(1) Die Stiftung dient der finanziellen Unterstützung von Personen, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder deren Bezüge die in § 53 Nr 2 der Abgabenordnung gesetzten Grenze nicht übersteigen.

(2) Die Stiftung fördert darüber hinaus die Wissenschaft auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie.

(3) Die Leistungen der Stiftung erfolgen durch Geldzahlung. Die Stiftung ist auch berechtigt Sachmittel zur Verfügung zu stellen oder operativ tätig zu werden.

(4) Die Stiftung bestimmt frei darüber, welchen der genannten Zwecke und welchen Weg ihrer Durchführung sie wählt. Ein Rechtsanspruch auf Stiftungsgenuss entsteht auch dann nicht, wenn dieser mehrmals oder über einen längeren Zeitraum hinweg gewährt wurde.


Vorstand:

Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet
Nele Deubner
Dr. Peter Deubner
Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Eike Ellerbeck
Superintendent Pfarrer Markus Zimmermann


Aktuelle Projekte der Dr. Peter Deubner - Stiftung:


Kölner Obdachlosen-Frühstück

Deubner-Preis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker

 

Geförderte Projekte:


2011

Menschensinfonieorchester

Restaurierung einer pergamenischen Vase als Beitrag zum Berliner Pergamon-Projekt
www.pergamon-panorama.de

Internationale Tagung "Architektur-Fotografie" in Marburg
Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte –
Bildarchiv Foto Marburg. 10.–12. November 2011



2010

Ausstellung: ... ich habe einen Namen!
Ingrid Bahß fotografiert Obdachlose

Heiligengeistkirche Bern
Alte Dorfschule Quitzöbel


Restaurierung einer weißgrundigen Lekythos
der Antikensammlung Berlin


2009


Ausstellung: ... ich habe einen Namen!
Ingrid Bahß fotografiert Obdachlose

Evangelisch-reformierte Kirche Hamburg



2008

Ausstellung: ... ich habe einen Namen!
Ingrid Bahß fotografiert Obdachlose

St. Theodor, Köln-Vingst


Ausstellung: ... ich habe einen Namen!
Ingrid Bahß fotografiert Obdachlose
Stadtkirche Jena



2007


Ausstellung: ... ich habe einen Namen!
Ingrid Bahß fotografiert Obdachlose
Trinitatiskirche, Köln


Ausstellung:Ulrike Rosenbach "Verrückter Tanz"

2006

Ausstellung „
Von Riga bis Köln. Die Familie Deubner als Buchhändler und Verleger.
Zwei Jahrhunderte im lettischen und deutschen Buchwesen."


„Leben auf der Straße – gesundheitsbewusst und aktiv“
OASE für Wohnungslose und andere Benedikt Labré e. V.
www.oase-koeln.de

2004
Clara-Elisen-Stift
Evangelisches Alten- und Pflegeheim zu Köln.
www.clara-elisen-stift-koeln.de

2000-2004
Diakoniehaus Saliering, insbesondere die dortige Krankenwohnung. Träger: Amt für Diakonie, Köln.